
Das Sturmtief Nils beeinträchtigt weiterhin den Süden und Westen Frankreichs mit starken Winden, Überschwemmungen und Lawinengefahr. Autofahrer müssen die offiziellen Verkehrs- und Polizeianweisungen befolgen.
Der Verkehr von Lastkraftwagen (LKW) über 7,5 Tonnen ist seit Donnerstag, 12. Februar, in der Zone Süd reguliert:
- Verbot im Departement Aude (11)
- Auf den Autobahnen A9, A54, A75 und A61 werden Maßnahmen zum Parken von LKW getroffen
- Der Lautaret-Pass (05) ist seit Mittwoch, 11. Februar, in Richtung Briançon gesperrt
Weitere Fahrverbote gelten seit Donnerstag, 12. Februar, für Lkw über 7,5 Tonnen:
- A9 in Richtung Spanien (von Kilometer 44 bis zur spanischen Grenze)
- A9 in Richtung Orange zwischen der spanischen Grenze und der Kreuzung A9/A75
- A61 in Richtung Narbonne zwischen Villefranche de Lauraguais und der Kreuzung A61/A9
- A54 in Richtung Nîmes zwischen Nîmes Garons und der Kreuzung A54/A9
- A75 in Richtung Süden bis zur Kreuzung mit der A9
Weitere obligatorische Parkplätze für Lkw sind eingerichtet:
- A54 in Richtung Nîmes bei Nîmes Garons
- A9 in Richtung Spanien bei Remoulins
- A61 in Richtung Narbonne bei Villefranche de Lauraguais
Ein Überholverbot und spezifische Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten für den Verkehr von Güterfahrzeugen, einschließlich Gefahrguttransporten, mit einer zulässigen Gesamtmasse (MAM) von mehr als 7,5 Tonnen auf allen Autobahnen in beide Richtungen seit Donnerstag, dem 12. Februar:
- Begrenzt auf 70 km/h in den folgenden Departements:
- Ariège (09)
- Haute-Garonne (31)
- Hérault (34)
- Hautes-Pyrénées (65)
- Pyrénées-Orientales (66)
- Tarn (81)
- Tarn-et-Garonne (82)
- Begrenzt auf 60 km/h im Departement Aude (11)
Die Höchstgeschwindigkeit für leichte Fahrzeuge beträgt in den oben genannten Gebieten 90 km/h.
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