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	<title>Corona|NAVIS – the cargo company</title>
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	<description>Wir verbinden die Welt</description>
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		<title>Covid-19:  Aktuelle Auswirkungen auf die internationalen Lieferketten</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/coronavirus-aktuelle-auswirkungen-auf-die-internationalen-lieferketten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 05:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Diese <strong>NAVIS</strong> AKTUELL &#8211; Information wird laufend aktualisiert.</em></p>
<p> </p>
<p>Die Ausbreitung der durch das <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html"><strong>Coronavirus SARS-CoV-2</strong></a> verursachten Lungenkrankheit <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html"><strong>COVID-19</strong></a> hat <strong>globale </strong><strong>Auswirkungen</strong> auf die <strong>Gesundheit</strong> der Menschen und die <strong>Weltwirtschaft.</strong> Als international tätiges Unternehmen denken wir an unsere Mitarbeiter, Kunden, Partnerfirmen und Lieferanten, die alle mit großem Engagement daran arbeiten, die Herausforderungen zu bewältigen, die diese besondere Situation mit sich bringt. Eine aktuelle Auflistung der <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html"><strong>internationalen Risikogebiete und besonders betroffenen Gebiete in Deutschland </strong>inklusive der<strong> Hochinzidenzgebiete</strong></a> für die durch das Coronavirus verursachten Lungenkrankheit<strong> COVID-19</strong>  wird vom <a href="https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html"><strong>Robert-Koch-Institut</strong></a> laufend aktualisiert.</p>
<p><strong><u>A.) Weltweite COVID-19 &#8211; Risikogebiete  und  Reisewarnungen sowie Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes</u></strong></p>
<p><strong><u>Aktuelle Risikogebiete in Deutschland:</u></strong></p>
<p>Menschen aus <strong>deutschen Cor</strong><strong>ona-Hotspots</strong> müssen mit deutlichen<strong> Einschränkungen</strong> rechnen, wenn sie in andere Bundesländer reisen und dort übernachten möchten.</p>
<ul>
<li>Den <strong>täglichen Lagebericht des Robert-Koch-Instituts</strong> (RKI) zu den <strong>aktuellen Risikogebieten in Deutschland, Europa und der Welt </strong>finden Sie <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html"><strong>hier.</strong></a></li>
<li>Die Informationsseite <strong>&#8222;Dashboard-Deutschland&#8220; der Bundesregierung</strong> mit zahlreichen Themen finden Sie <strong><a href="https://www.dashboard-deutschland.de/#/">hier</a></strong>.</li>
<li><strong>Informationen,</strong> wo in <strong>Hamburg</strong> ein <strong>kostenloser Corona-Test</strong> gemacht werden kann, finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/faq-tests/#marker03"><strong>hier.</strong></a></li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong><u>Aktuelle Risikogebiete in Europa und der Welt:</u></strong></p>
<p>Das <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762"><strong>Auswärtige Amt</strong></a> hat am 16.September 2020 nochmals <strong>v</strong><strong class="rte__strong">or nicht notwendigen, touristischen Reisen </strong><strong class="rte__strong">ins Ausland gewarnt.</strong> <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762"><strong>Diese allgemeine Reisewarnung</strong></a> wurde am <strong>1.Oktober 2020</strong> in <strong>differenzierte <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise">Reise- und Sicherheitshinweise</a></strong> <strong>für einzelne Länder</strong> abgeändert.</p>
<p>Das bedeutet zwar nicht, dass es Deutschen verboten wäre, in Länder mit Reisewarnungen zu fliegen. Touristen und Geschäftsreisende sollten sich aber über die Konditionen ihrer Reiseversicherung informieren, die bei einer offiziellen Reisewarnung in aller Regel nur eingeschränkt haftet. Urlauber können im Fall eines zweiten Ausbruchs von Corona zudem nicht mit einer Rückholaktion der Bundesregierung rechnen, wie sie Ende März 2020 stattfand.</p>
<p>Auch wenn die allgemeine Reisewarnung für die meisten <strong>europäischen Länder</strong> am 15. Juni 2020 aufgehoben wurde, sollten sich Reisende vor Reiseantritt innerhalb Europas informieren. Denn es kann auch weiterhin in <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise"><strong>einzelnen europäischen Ländern</strong> <strong>zu</strong> <strong>Beschränkungen</strong></a> kommen. Reisende sollten daher unbedingt die <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise"><strong>Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes</strong></a> beachten.</p>
<p>Die<a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html"> <strong>Einstufung als Risikogebiet </strong></a>erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.</p>
<p><strong>Bitte beachten Sie:</strong> Die Reise- und Sicherheitsinformationen sollen allen <strong>Reisenden ermöglichen, selbst zu entscheiden</strong>, ob Sie eine Reise antreten. Zu diesem Zweck wird die Lage kontinuierlich beobachtet und Aktualisierungen vorgenommen. <strong>Weder</strong> das <strong>Auswärtige Amt</strong> <strong>noch</strong> die deutschen Auslandsvertretungen <strong>können Reisenden die Entscheidung über eine Reise abnehmen.</strong></p>
<p> </p>
<p><strong><u>B.) Weltweite Übersicht über die Auswirkungen des Ausbruchs des Coronavirus auf den Güter- und Personenverkehr</u></strong><em> </em></p>
<ul>
<li>Die Corona-bedingten aktuellen <strong>Besonderheiten im internationalen Güter- und Umzugsverkehr in EU und EFTA-Staaten</strong> finden Sie <strong><a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2022/03/22-03-16-Internationale-Meldungen-COVID-19.pdf">hier</a> </strong>(Stand:<strong> 16.03.2022</strong><strong>).</strong></li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><u>C.) Übersicht von relevanten deutschen Verordnungen und Gesetzen zur Eindämmung der Corona-Pandemie:</u></strong></p>
<ul>
<li>Die <strong>Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021</strong> regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Details und den Wortlaut, der neuen Corona-Einreiseverordnung finden Sie <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html"><strong>hier.</strong></a></li>
<li>Einen Überblick über die aktuellen <strong>Quarantäneverordnungen in Deutschland</strong> (Stand: <strong>10.11.2021</strong>) finden Sie <a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2021/11/Anmelde-Absonderungs-und-Nachweispflichten-des-Bundes-Stand-10.-November-2021-1.pdf"><strong>hier.</strong></a></li>
<li><strong>Einreisevorschriften in Deutschland</strong>: <strong>Ausnahmen von Anmelde-, Absonderungs- und Nachweispflichten</strong>, die Unternehmen des Gütertransportes betreffen können (Stand<strong>: 16.03.2022</strong>), finden Sie <a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2022/03/Einreisevorschriften_Deutschland_Ausnahmen-Stand-16.-Maerz-2022.pdf"><strong>hier. </strong></a></li>
<li><strong>Beherbergungs- und Bewirtungsregelungen</strong> in Deutschland bei beruflich veranlassten Reisen (Stand<strong> 16</strong><strong>.03.2022</strong>) finden Sie <a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2022/03/Beherbergungs-und-Bewirtungsregeln-in-Deutschland-bei-beruflich-veranlassten-Reisen-Stand-16.-Maerz-2022.pdf"><strong>hier.</strong></a></li>
<li>Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes bietet auf<strong> <a href="https://tourismus-wegweiser.de/">www.tourismus-wegweiser.de</a> für alle Bundesländer eine Übersicht</strong> der jeweiligen <strong>Regelungen zur Infektionseindämmung.</strong></li>
</ul>
<p> </p>
<p><u>Auswirkungen der Corona-Einreiseverordnung auf den Transportsektor:</u></p>
<p>Entscheidend für den Transportsektor ist, dass <strong>Transportmitarbeiter</strong> künftig sowohl <strong>von der Nachweispflicht </strong>als auch von den<strong> Anmelde- und Absonderungs-/Quarantäneverpflichtung ausgenommen</strong> sind, soweit sie nicht aus Virusvariantengebieten einreisen.</p>
<p>Die Verordnung enthält folgende wichtige Klarstellungen für den Transportsektor:</p>
<ol>
<li><strong>Transportpersonal</strong> unterliegt nur dann der Anmelde- und Absonderungspflicht (= <strong>Quarantänepflicht</strong>), wenn es sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen <strong>vor der Einreise mehr als 72 Stunden</strong> in einem zum Zeitpunkt der Einreise als <strong>Virusvariantengebiet</strong> eingestuften Gebiet aufgehalten hat und sich mehr als 72 Stunden in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten wird. Dies bedeutet, dass inländische Fahrer, die sich nicht länger als 72 Stunden in eine ausländischen Virusvariantengebiet aufgehalten haben nicht der Anmelde- und Absonderungspflicht unterliegen. Gleiches gilt für einreisendes ausländisches Transportpersonal aus einem Virusvariantengebiet, das sich nicht länger als 72 Stunde in Deutschland aufhalten wird. Bei Einreise aus Nicht-Risikogebieten und aus Hochrisikogebieten ist Transportpersonal von der Anmelde- und Absonderungspflicht (= Quarantänepflicht) generell ausgenommen.</li>
<li>Auch wird klargestellt, dass Transportpersonal von der <strong>Nachweispflicht generell ausgenommen</strong> ist, sofern es sich nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten hat. Die Nachweispflicht gilt für Transportmitarbeiter also nur bei Einreise aus Virusvariantengebieten; dann ist allerdings zwingend ein Test erforderlich.</li>
<li>Darüber hinaus wird klargestellt, dass die Anmelde- und Absonderungs-/Quarantänepflicht generell <strong>nicht für Personen gilt, die zur Durchreise</strong> in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen.</li>
</ol>
<p>Grundsätzlich muss ab sofort <strong>jede aus einem ausländischen Risikogebiet</strong> nach Deutschland <strong>einreisende Person eine digitale Einreiseanmeldung</strong> unter <a href="http://nvwr.mjt.lu/lnk/AVYAAB5zjdIAAAAAAAAAAGjAXaMAASKLM88AAAAAAAmyIQBgAZJu_yTItiQARrW-tIxFPi-qtgAJL4k/1/hVNav-DIRBXRU0hIWvpWiw/aHR0cDovL3d3dy5laW5yZWlzZWFubWVsZHVuZy5kZQ">www.einreiseanmeldung.de</a> ausfüllen und einen Nachweis über die erfolgte Anmeldung mit sich führen.</p>
<p>Gegenwärtig sind <strong>viele Regionen der EU-Mitgliedstaaten als Risikogebiete</strong> ausgewiesen. Zusätzlich gelten solche Länder oder Regionen als <strong>Hochinzidenzgebiete</strong>, die aufgrund einer besonders hohen Inzidenzzahl ein höheres Infektionsrisiko aufweisen, während Risikogebiete mit verbreitetem Auftreten von mutierten Viren als Virusvariantengebiete im Sinne der Verordnung bezeichnet werden. Die <strong>Kategorisierung der Risikogebiete</strong> ist auf den Seiten des Robert Koch Instituts (RKI) einzusehen: <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html">https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html</a></p>
<p>Für die Pflicht zur Vorabanmeldung und zu Tests bei oder nach Einreise nach Deutschlang aus Risikogebieten gilt eine Reihe von <strong>Ausnahmen</strong>, von denen – <strong>je nach Risikoeinstufung des jeweiligen Auslands</strong> – u. a. für Durchreisende und im Güterverkehrssektor Beschäftigte, darunter <strong>LKW-Fahrer</strong> und berufliche Grenzpendler. Die International Road Transport Union (IRU) hat eine detaillierte Liste mit häufig gestellten Fragen (und Antworten) zu <strong>Corona-Teststationen für LKW-Fahrer</strong> in verschiedenen Ländern der Europäischen Union in englischer Sprache zusammengestellt. Diese Liste finden Sie <a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2021/02/IRU-Information-about-Covid-19-Testing-Centres-in-Europe.pdf"><strong>hier.</strong></a></p>
<p><strong>Corona-Testmöglichkeiten in Deutschland</strong> können bei den bei den kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer erfragt werden. Neben Arztpraxen und Laboren sowie Flughäfen bieten auch bereits vereinzelt Autohöfe Schnelltests (diese speziell für Lkw-Fahrer) an. Weitere Informationen zu Tests in Deutschland  gibt es unter der bundesweit einheitlichen <strong>Rufnummer 116 117</strong></p>
<p> </p>
<p><strong><u>D.</u></strong><strong><u>) Auswirkungen auf die SEEFRACHT-Lieferketten</u></strong></p>
<p>Der Ausbruch des Coronavirus hat weiterhin erheblichen <strong>negativen Einfluss auf die globalen Lieferketten</strong>, insbesondere in der Seefracht. Weltweit muss mit <strong>Hindernissen und Einschränkungen</strong> auf den Containertransportstrecken, bei der Bahn und dem Straßengüterverkehr, den Häfen und Terminals (wie z. B. Blockaden, Werksschließungen von Herstellern und Zulieferern, Desinfektionsauflagen und Quarantänebeschränkungen) gerechnet werden.</p>
<p>Zudem sind ein <strong>Mangel </strong>an verfügbarem <strong>Containerequipment</strong>, <strong>Kapazitätsengpässe</strong> seitens der Reeder, <strong>Zugangsverweigerungen</strong> zu Häfen und Terminals sowie der Weigerung der Zollbehörden, Waren in und aus bestimmten Ländern abzufertigen, möglich.</p>
<p>Zwischenzeitlich hat das <strong>Ladungsaufkommen</strong> in vielen Fahrtgebieten wieder <strong>stark zugenommen</strong>. Dazu zählen unter anderem vor allem die Relationen von China nach Europa sowie von Europa in die USA.  Der Seefrachtmarkt sieht sich nunmehr auf allen bedeutenden Handelsrouten mit einer erheblichen <strong>Knappheit an verfügbaren Schiffsraumkapazitäten</strong> und zu einem <strong>weltweiten Ungleichgewicht</strong> beim Containerequipment konfrontiert.</p>
<p>Infolge der massiven <strong>Frachtraumverknappung</strong> kommt es nicht nur im Seeverkehr zwischen Europa und Asien, sondern weltweit zu <strong>regelmäßigen anhaltenden Ratenerhöhungen. <em> </em></strong></p>
<p>Unter Umständen kann die reibungslose Abwicklung und Leistung der Lieferkette <strong>nicht mehr in vollem Umfang gewährleistet werden</strong>, da dieses Ereignis außerhalb der Kontrolle von NAVIS liegt. Sollten <strong>zusätzliche Kosten</strong> anfallen, weisen wir darauf hin, dass NAVIS diese zusätzlichen Kosten, wie z. B. Lagergelder, Demurrage und Detention, in Rechnung stellen wird. <em><strong> </strong></em></p>
<p>Zusätzlich zu den oben genannten Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus wird NAVIS nicht immer in der Lage sein, Verpflichtungen zur Bereitstellung von Kapazitäten, Equipment, Transportrouten und Vorlaufzeiten zu den angebotenen Preisen einzuhalten.</p>
<p>Wir entschuldigen uns für jegliche Unterbrechungen und Verzögerungen, die Ihre <strong>Sendung</strong> möglicherweise erfahren wird. NAVIS wird diese <strong>weiterhin überwachen</strong> und notwendige Maßnahmen zur Minimierung von Störungen umsetzen.</p>
<p>Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.</p>
<p>Bei spezifischen Fragen wenden Sie sich gerne an Ihren gewohnte <strong>NAVIS Ansprechpartner </strong>oder <strong> </strong></p>
<p><strong>für Export-See:</strong> Herr Lars Papke – Tel. (040) 789 48 – 230 / <a href="https://www.navis-ag.com/kontakt/"><u>Kontakt</u></a></p>
<p><strong>für Import-See</strong>: Frau Sabine Frieling – Tel. (040) 789 48 – 302 / <a href="https://www.navis-ag.com/kontakt/"><u>Kontakt</u></a></p>
<p>Das <a href="https://www.dmz-maritim.de/"><strong>Deutsche Maritime Zentrum</strong></a> in Hamburg hat am 08.April 2022  den 9. Bericht  zu den &#8222;<strong>Aktuellen Entwicklungen und Reaktionen auf die Corona-Krise im maritimen Sektor&#8220;</strong>  veröffentlicht. Die Betrachtung konzentriert sich dabei auf ausgewählte Länder in Asien und Europa. Den Link zu dieser Studie finden Sie <strong><a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2022/04/Reaktionen-Corona-Krise_9_08.04.2022.pdf">hier. </a></strong></p>
<p> </p>
<p><strong><u>Beispiel China:  Ein neuer Corona-Ausbruch Ende März 2022 in China führte zu weiteren Verzögerungen in der Containerschifffahrt von und nach Europa</u></strong></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Wie berichteten  mehrfach unter NAVIS AKTUELL, dass die <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Staus von Containerschiffen</span></strong> vor den großen chinesischen Handelshäfen von Tag zu Tag wieder länger werden. Grund ist der rapide Anstieg der Corona-Infektionen in China, die so stark ausfallen wie zu Beginn der Pandemie vor zwei Jahren nicht mehr. Die Ausbreitung der hochinfektiösen Omikron-Variante des Coronavirus in China hat wichtige Produktionszentren wie <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Shenzhen</span></strong> und <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Dongguan </span></strong>getroffen. Dort stehen in vielen Werken die Bänder still – von Fabriken für den Bau von Computer-Zubehör wie Flash-Laufwerken bis hin zu Autoteilen.</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Nun hat am Montag, den 28.März 2022 auch <b>Shanghai </b>und damit die <b>größte Wirtschafts- und Finanzmetropole</b> Chinas einen <b>Lockdown </b>verhängt.  <span style="background: white;">Um die Bevölkerung zu testen, werde das öffentliche Leben in zwei Stufen von diesem Montag  heruntergefahren, teilte die Stadtverwaltung am Sonntag mit. Der Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel werde eingestellt. Mitarbeiter der meisten Unternehmen dürften nur noch im Homeoffice arbeiten. Ausgenommen seien öffentliche Dienste und die Lebensmittelversorgung. Im Großraum Shanghai leben mehr als 26 Millionen Menschen.</span></span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Mit dem Lockdown von Shanghai dürften auch die Sorgen der deutschen Wirtschaft vor Material- und Lieferengpässen zunehmen. <b>China</b> ist der <b>wichtigste Handelspartner Deutschlands</b> und <b>Shanghai</b> der mit Abstand <b>größte Hafen der Welt</b>  mit einem Containerumschlag von 43,5 Mio TEU in 2021 (Vergleich<span style="color: black;">:</span> Hamburg 8,7 Mio TEU).</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Wie schon zuvor im Großraum Shenzhen ist auch in der Region Shanghai davon auszugehen, dass viele Transporteinrichtungen ihren Betrieb einstellen werden. Lkw-Fahrer, die in den Hafenterminals ankommen, müssen ihre negativen COVID-19-Testergebnisse vorweisen.  Wenn sich diese Vorkommnisse fortsetzen und auf <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">weitere Regionen Chinas</span></strong> ausweiten sollten, werde der Druck auf die Schifffahrt, die bereits jetzt schon eine geringe Zuverlässigkeit aufweist, <span style="color: black;">weiter </span>ernsthaft zunehmen.</span><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Das wird sich störend auf die Lieferkette auswirken – und damit die ohnehin vorhandene <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Krise der Lieferketten</span></strong> verlängern.  Bei der Ankunft in Europa sind erneut <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Schiffsverzögerungen </span></strong> zu erwarten. Auch in Europa wird sich dadurch die <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;">Situation für</span></strong><b> </b><strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;">Exportcontainer</span></strong> in den kommenden Monaten <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;">erneut verschärfen</span></strong>, da durch die verzögerten Schiffsankünfte in Europa wiederum<strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> Leercontainer fehlen </span></strong>werden.</span></p>
<p>Die <strong>Seefracht-Teams in allen NAVIS Häusern</strong> sind mit den Reedereien täglich in Kontakt, um den aktuellen Versandstatus der Containerverladungen aus Süd-China zu prüfen und um ggf. Container nach Rücksprache mit unseren Kunden umzudisponieren.</p>
<p>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gern an Ihren gewohnten <strong>Ansprechpartner bei der NAVIS.  </strong></p>
<p> </p>
<p><strong><u>E.) Auswirkungen auf die LANDVERKEHRE in Europa und Nordafrika</u></strong><em> </em></p>
<p>Die Regierungen<strong> aller europäischen Länder</strong> und Nordafrikas hatten im <strong>März 2020</strong> strikte <strong>Maßnahmen </strong>vorgenommen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Je nach Land zählten dazu unter anderem <strong>Ausgangssperren</strong>, <strong>Grenzschließungen</strong>, <strong>Einschränkungen im Personen- und Warenverkehr </strong>als auch <strong>Quarantäne</strong>-Anordnungen für bestimmte Personen sowie für ganze Regionen.</p>
<p>Die <strong>Landverkehre der NAVIS</strong> können die gewohnten<strong> Regel-Laufzeiten und Verladetage </strong><strong>weitgehend gewährleisten</strong>. Der <strong>Güterverkehr</strong> in Europa war und ist von den Grenzschließungen nicht unmittelbar betroffen. Dennoch können etwaige Grenzkontrollen nach wie vor längere Wartezeiten für die LKW verursachen. Termine und Laufzeiten können wir daher innerhalb Europas immer noch nicht vollumfänglich garantieren.</p>
<p>Da viele Betriebe in einigen Regionen Europas durch die Corona-Maßnahmen Ihre Öffnungszeiten reduziert haben oder unter Personalengpässen leiden, kann es zu <strong>Abliefer-</strong> oder <strong>Abholhindernissen</strong> kommen. Wir empfehlen Ihnen daher zu prüfen, ob Ihr Kunde die Ware empfangen bzw. ob Ihr Lieferant die Ware an uns übergeben kann, bevor Sie uns mit dem Transport beauftragen, um unnötige Zusatzkosten aufgrund von Fehlfuhren zu vermeiden.</p>
<p>Es kann aber jederzeit zu neuerlichen Einschränkungen und/oder Maßnahmen durch die Regierungen der betroffenen Länder kommen. Wir setzen alles daran, Ihnen aktuelle Informationen zu der Situation rund um das Coronavirus zur Verfügung zu stellen, dennoch möchten wir Sie bitten, sich über die Entwicklung der Gesamtsituation in den Medien eigenständig informiert zu halten.</p>
<p><u>Bitte beachten Sie für Ihre Aufträge im Bereich Europa-Landverkehre an die NAVIS:</u></p>
<p>1.) Es dürfen nur Transportaufträge übermittelt werden, welche <strong>keiner behördlichen Einschränkung</strong> unterliegen und bei denen die <strong>Empfänger geöffnet</strong> haben und angefahren werden können.</p>
<p>2.) Wir empfehlen Ihnen daher zu <strong>prüfen,</strong> ob <strong>Ihr Kunde die Ware empfangen</strong> bzw. ob Ihr Lieferant die Ware an uns übergeben kann, bevor Sie uns mit dem Transport beauftragen, um unnötige Zusatzkosten aufgrund von Fehlfuhren oder Lagergelder zu vermeiden.</p>
<p>Möglicherweise werden LKW-Transportunternehmen aufgrund der Corona-Krise bestimmte Destinationen in Europa nicht wie in gewohnter Weise bedienen und es deshalb zusätzlich zu einer <strong>Laderaumverknappung </strong>kommen wird. Wir können daher nicht ausschließen, dass es auf einzelnen Relationen zu einer kurzfristigen Anpassung der Frachtpreise kommen wird.</p>
<p>Zum aktuellen <strong>Status Ihrer Sendung </strong>sowie zu den <strong>aktuellen Transportmöglichkeiten unserer Landverkehre innerhalb Europa sowie von und nach Nordafrika </strong>stehen Ihnen bei der NAVIS jederzeit die in den <strong>Regel-Verladeplänen</strong> aufgeführten Mitarbeiter gern zur Verfügung:</p>
<p>Die in den Verladeplänen aufgeführten <strong>Verladetage und Regel-Laufzeiten</strong> gelten während der Coronavirus-Krise <strong>nur unter Vorbehalt.</strong></p>
<p>Wir haben aus unterschiedlichen Quellen <strong>Informationen zu der Situation in einzelnen Ländern in Europa und Nordafrika</strong> zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr:</p>
<p>Eine <strong>Übersicht </strong>der Verladepläne <strong>der NAVIS-Europa-Landverkehre</strong> finden Sie <strong><a href="https://www.navis-ag.com/landverkehr/verladeplaene-landverkehr/">hier. </a></strong></p>
<p> </p>
<p><strong><u>F.) Auswirkungen auf die LUFTFRACHT-Lieferketten</u></strong></p>
<p>Die Europäische Union hatte am 17.03.2020 ein <strong>Einreiseverbot für Personen</strong> aus Nicht-EU-Staaten beschlossen. Bereits am 13.03.2020 hatte davor die USA ein Einreiseverbot unter anderem für Personen aus der EU erlassen. Auch viele andere Länder haben Einreiseverbote verkündet oder werden entsprechende Verbote aussprechen.</p>
<p>Da der <strong>weltweite Reiseverkehr</strong> dadurch quasi <strong>zum Erliegen</strong> gekommen ist, haben alle Fluggesellschaften Ihre Kapazitäten im Passagierverkehr drastisch reduziert. Einige Airlines haben Ihren Flugbetrieb zwischenzeitlich ganz eingestellt. Im Luftfrachtverkehr kommen daher fast <strong>nur noch reine Frachtflugzeuge</strong> zum Einsatz, die aber nur auf <strong>wenigen Hauptrelationen</strong> zur Verfügung stehen.</p>
<p>Zahlreiche Airlines sind zwischenzeitlich dazu übergegangen, <strong>Passagierflugzeuge</strong> kurzfristig <strong>in Frachtflugzeuge zu verwandeln</strong>.  Einige Carrier befüllen nicht nur die Bäuche unterhalb der Passagierkabine der Großraumjets, sondern transportieren auch Frachtgut in den Passagierkabinen &#8211;  teilweise in Paketen gelagert auf den Sitzen sowie in den Handgepäckfächern.</p>
<p>Die daraus resultierende massive <strong>Frachtraumverknappung</strong> im Luftverkehr führt weltweit zu <strong>drastischen Ratenerhöhungen</strong>. Luftfrachtkunden müssen sich somit leider auf höhere Luftfrachtkosten und verlängerte Transportzeiten einstellen.</p>
<p><strong>Luftfracht</strong> ist in der Corona-Krise ein unerlässlicher Pfeiler, um die Grundversorgung von Menschen und Wirtschaft sicherzustellen. So ist die Luftfracht ganz aktuell <strong>zur Versorgung der Welt</strong> mit dem zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie nötigen <strong>medizinischen Material</strong> nötig. Gleichzeitig haben aber für die Fluggesellschaften die organisatorischen Herausforderungen während der Corona-Krise täglich zugenommen. Die vielen unterschiedlich <strong>scharfen Einreise- und Quarantäne-Bestimmungen</strong> sind für die Crews der zumeist interkontinental agierenden Branche eine Belastung und machen die Planung schwierig. Das gilt auch für Überflug- und Landegenehmigungen.</p>
<p>Zu<strong> aktuellen Informationen</strong> über die Auswirkungen des Coronavirus auf die<strong> Luftfrachtverkehre</strong> steht Ihnen bei der NAVIS gern zur Verfügung:</p>
<p>Herr Helge Köpfer  – Tel. (040) 789 48 – 425 / <a href="https://www.navis-ag.com/kontakt/"><u>Kontakt</u></a></p>
<p> </p>
<p><strong><u>G.) Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen </u><u> und vorbeugende Maßnahmen der NAVIS</u></strong></p>
<p>Unser besonders Augenmerk liegt darauf, die <strong>Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter</strong> zu schützen und sicherzustellen, dass die<strong> Lieferketten unserer Kunden</strong> in dieser Zeit so reibungslos wie möglich verläuft. Wir freuen uns, dass viele unserer Mitarbeiter ihre <strong>Erst-Impfung</strong> oder sogar ihre <strong>Zweit-Impfung gegen Covid-19</strong> erhalten haben.</p>
<p>Die Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter bleibt unsere oberste Priorität. Bisher haben wir keinen Bericht über einen infizierten Fall in unserer Belegschaft. Zusätzlich haben wir damit begonnen, Fahrer, Dienstleister und Mitarbeiter aktiv in die Prävention einzubinden. Neben den Impfungen und der Kommunikation zu <strong>Hygienemaßnahmen</strong> führen wir Befragungen durch, um zu ermitteln, ob sich Personen beispielsweise in den vergangenen Wochen in Risikoländern oder -gebieten aufgehalten haben. Auf diese Weise wollen wir das <strong>Ansteckungsrisiko</strong> für unsere Mitarbeiter und Kunden <strong>reduzieren</strong> und den Fortlauf unserer Geschäftstätigkeit sicherstellen.</p>
<p> </p>
<p>Wir haben hiermit versucht, Sie über die wichtigsten aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die internationalen Lieferketten zu informieren.</p>
<p>Für etwaige <strong>Hinweise</strong> und <strong>Rückfragen</strong> zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die internationalen Lieferketten wenden Sie sich bei der NAVIS in Hamburg bitte gern an</p>
<p>Herrn Heino Beimgraben – Tel.: (040) 789 48 – 280 / <a href="https://www.navis-ag.com/kontakt/"><u>Kontakt</u></a></p>
<p><strong>Wir wünschen</strong> allen unseren Mitarbeitern, Kunden, Partnerfirmen und Lieferanten,<strong> dass Sie gesund bleiben und die Corona-Zeit gut überstehen</strong>.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>China: Lockdown in Shanghai durch Covid-19 und Staus vor den chinesischen Häfen</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/china-wiederaufleben-von-covid-19-lockdown-in-shanghai-und-staus-vor-den-chinesischen-haefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 14:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Export-See]]></category>
		<category><![CDATA[Import-See]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Sehr geehrte Damen und Herren,</span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">vor zwei Wochen informierten wir bereits unter NAVIS AKTUELL, dass die <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Staus von Containerschiffen</span></strong> vor den großen chinesischen Handelshäfen von Tag zu Tag wieder länger werden. Grund ist der rapide Anstieg der Corona-Infektionen in China, die so stark ausfallen wie zu Beginn der Pandemie vor zwei Jahren nicht mehr. Die Ausbreitung der hochinfektiösen Omikron-Variante des Coronavirus in China hat wichtige Produktionszentren wie <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Shenzhen</span></strong> und <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Dongguan </span></strong>getroffen. Dort stehen in vielen Werken die Bänder still – von Fabriken für den Bau von Computer-Zubehör wie Flash-Laufwerken bis hin zu Autoteilen.</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Nun hat am Montag, den 28.März 2022 auch <b>Shanghai </b>und damit die <b>größte Wirtschafts- und Finanzmetropole</b> Chinas einen <b>Lockdown </b>verhängt.  <span style="background: white;">Um die Bevölkerung zu testen, werde das öffentliche Leben in zwei Stufen von diesem Montag bis zum 5. April heruntergefahren, teilte die Stadtverwaltung am Sonntag mit. Der Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel werde eingestellt. Mitarbeiter der meisten Unternehmen dürften nur noch im Homeoffice arbeiten. Ausgenommen seien öffentliche Dienste und die Lebensmittelversorgung. Im Großraum Shanghai leben mehr als 26 Millionen Menschen.</span></span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Mit dem Lockdown von Shanghai dürften auch die Sorgen der deutschen Wirtschaft vor Material- und Lieferengpässen zunehmen. <b>China</b> ist der <b>wichtigste Handelspartner Deutschlands</b> und <b>Shanghai</b> der mit Abstand <b>größte Hafen der Welt</b>  mit einem Containerumschlag von 43,5 Mio TEU in 2021 (Vergleich<span style="color: black;">:</span> Hamburg 8,7 Mio TEU).</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Wie schon zuvor im Großraum Shenzhen ist auch in der Region Shanghai davon auszugehen, dass viele Transporteinrichtungen ihren Betrieb einstellen werden. Lkw-Fahrer, die in den Hafenterminals ankommen, müssen ihre negativen COVID-19-Testergebnisse vorweisen.  Wenn sich diese Vorkommnisse fortsetzen und auf <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">weitere Regionen Chinas</span></strong> ausweiten sollten, werde der Druck auf die Schifffahrt, die bereits jetzt schon eine geringe Zuverlässigkeit aufweist, <span style="color: black;">weiter </span>ernsthaft zunehmen.</span><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Das wird sich störend auf die Lieferkette auswirken – und damit die ohnehin vorhandene <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Krise der Lieferketten</span></strong> verlängern.  Bei der Ankunft in Europa sind erneut <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Schiffsverzögerungen </span></strong> zu erwarten. Auch in Europa wird sich dadurch die <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;">Situation für</span></strong><b> </b><strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;">Exportcontainer</span></strong> in den kommenden Monaten <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;">erneut verschärfen</span></strong>, da durch die verzögerten Schiffsankünfte in Europa wiederum<strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> Leercontainer fehlen </span></strong>werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Die <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Seefracht-Teams in allen NAVIS Häusern</span></strong> sind mit den Reedereien täglich in Kontakt, um den aktuellen Versandstatus der Containerverladungen aus China zu prüfen.</span></p>
<p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gern an Ihren gewohnten <strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Ansprechpartner bei der NAVIS.  </span></strong></span></p>
<p><span style="color: #1f497d;"> </span></div>
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		<item>
		<title>China: Wiederaufleben von Covid-19 und Staus vor den chinesischen Häfen</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/china-wiederaufleben-von-covid-19-und-staus-vor-den-chinesischen-haefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 15:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Export-See]]></category>
		<category><![CDATA[Import-See]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>von unseren chinesischen Partnern wurden wir informiert, dass die <strong>Staus von Containerschiffen</strong> vor den großen chinesischen Handelshäfen von Tag zu Tag wieder länger werden. Grund ist der rapide Anstieg der Corona-Infektionen in China, die so stark ausfallen wie zu Beginn der Pandemie vor zwei Jahren nicht mehr. Die Ausbreitung der hochinfektiösen Omikron-Variante des Coronavirus in China hat in diesem Monat wichtige Produktionszentren wie <strong>Shenzhen</strong> und <strong>Dongguan </strong>getroffen. Dort stehen in vielen Werken die Bänder still – von Fabriken für den Bau von Computer-Zubehör wie Flash-Laufwerken bis hin zu Autoteilen</p>
<p>Die Beladung im <strong>Yantian-Hafen</strong> von Shenzhen, dem viertgrößten Containerterminal der Welt, geht bereits massiv zurück. Viele große Transporteinrichtungen haben ihren Betrieb eingestellt. Die Seefrachtlogistik ist gestört und Lkw-Fahrer, die in den Häfen ankommen, müssen ihre negativen COVID-19-Testergebnisse vorweisen. Die meisten Lagerhäuser in der Gegend von Shenzhen haben den ein- und ausgehenden Betrieb eingestellt, während einige noch eingehende Sendungen annehmen. Diese Situation wird mindestens bis zum Ende der Woche andauern. Allein vor Shenzhen warten derzeit ca. 35 Schiffe auf ihren Liegeplatz. Vor einem Jahr waren es durchschnittlich nur sieben. In der ostchinesischen Hafenstadt <strong>Qingdao </strong>warten rund 30 Schiffe auf das Anlegen.</p>
<p>Wenn sich diese Vorkommnisse fortsetzen und auf <strong>weitere Regionen Chinas</strong> ausweiten sollten, werde der Druck auf die Schifffahrt, die bereits jetzt schon eine geringe Zuverlässigkeit aufweist, ernsthaft zunehmen. Das wird sich störend auf die Lieferkette auswirken – und damit die ohnehin vorhandene <strong>Krise der Lieferketten</strong> verlängern.  Bei der Ankunft in Europa sind erneut <strong>Schiffsverzögerungen </strong> zu erwarten. Auch in Europa wird sich dadurch die Situation für Exportcontainer in den kommenden Monaten erneut verschärfen, da durch die verzögerten Schiffsankünfte in Europa wiederum<strong> Leercontainer fehlen </strong>werden.</p>
<p>Die <strong>Seefracht-Teams </strong>in allen <strong>NAVIS Häusern</strong> sind mit den Reedereien täglich in Kontakt, um den aktuellen Versandstatus der Containerverladungen aus China zu prüfen.</p>
<p>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gern an Ihren gewohnten <strong>Ansprechpartner bei der NAVIS.  </strong></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Covid-19 &#8211; Current Impacts on International Supply Chains</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/covid-19-current-impacts-on-international-supply-chains/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2022 03:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[NAVIS]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>The spread of the lung disease <strong>COVID-19</strong> caused by the coronavirus SARS-CoV-2 has <strong>global effects on people&#8217;s health and the global economy</strong>. As an internationally active company, we think of our employees, customers, partner companies and suppliers, who all work with great dedication to master the challenges that this special situation brings with it.</p>
<p><strong><u>A) China &#8211; New corona outbreak End May 2021 leads to further delays in container shipping to and from Europe</u></strong></p>
<p>A new <strong>corona outbreak</strong> in the southern Chinese province of Guangdong, which is important for trade and production, with the Shenzhen special economic zone, is once again <strong>delaying global container shipping</strong> and thus also sea freight shipments from China to Europe and vice versa. After several reports of new corona cases with the new Delta variant were received at the end of May 2021, almost all container terminals in the port of <strong>Shenzhen</strong>, the 4th largest container port in the world, have now been closed. This also includes the <strong>terminals in Yantian, Chiwan, Shekou and Nansha</strong>.</p>
<p><strong>Many container shipping</strong> companies have now decided that their ships will <strong>no longer call at these terminals in Shenhzen</strong>. Massive delays in the movement of goods must be expected, especially for European importers. It is currently unclear when normal operation will be restored.</p>
<p>Particularly relevant to the delays are the Yantian terminals, through which more than 30% of the foreign trade of the Guangdong province and, among other things, approx. 25% of the trade between China and the USA are handled. Overall, container throughput in the Shenzhen terminals was more than 26.5 million TEU in 2020, which is around three times as high as in Hamburg and almost twice as high as in Rotterdam.</p>
<p>When arriving in Europe, ship delays of at least 14 days can be expected. In Europe, too, the situation for export containers will worsen again in the coming months, as the delayed ship arrivals in Europe will again mean a lack of empty containers. In addition, strict traffic controls and quarantine regulations are hindering seaport hinterland traffic in Guangdong Province.</p>
<p>The <strong>sea freight teams in all NAVIS branches</strong> are in daily contact with the shipping companies in order to check the current shipping status of container shipments from South China and, if necessary, to reschedule containers after consultation with our customers. If you have any questions, please do not hesitate to get in touch with your usual contact at NAVIS.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>B) Global overview of the effects of the coronavirus outbreak on freight and passenger traffic</u></strong></p>
<p>A global overview of the effects of the coronavirus on freight and passenger traffic dated 14th. July 2020 can be found in our download area at: <a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2020/07/Impact-on-freight-and-passenger-transport-of-the-global-Coronoavirus-COVIS-19-outbreak-2020-07-14.pdf">Global Impact on Freight and Passenger Transport of the Coronovirus (COVID-19) Outbreak   </a></p>
<p>The latest update of the <strong>COVID-19 Dashboard</strong> by the <strong>Johns Hopkins University</strong> (Baltimore &#8211; USA) can be seen <a href="https://coronavirus.jhu.edu/map.html"><strong>here. </strong>  </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>C) Impact on LAND TRANSPORT in Europe and North Africa</u></strong><strong><u> </u></strong></p>
<p>The <strong>governments of all European countries</strong> and North Africa have taken<strong> strict measures</strong> to curb the further spread of the corona virus. Depending on the country, these included curfews, border closings, restrictions on the movement of people and goods as well as quarantine orders for certain people and for entire regions.</p>
<p><strong>NAVIS Land transports</strong> can largely guarantee the usual standard transit times and loading days. Freight traffic in Europe was and is not directly affected by the border closings. Nevertheless, any border controls can still cause longer waiting times for the trucks. We can therefore still not fully guarantee dates and delivery times within Europe.</p>
<p>Since many companies in some regions of Europe have reduced their opening times due to the Corona measures or are suffering from staff shortages, there may be <strong>delivery or collection obstacles</strong>. We therefore recommend that you check whether your customer can receive the goods or whether your supplier can hand over the goods to us before you commission us with the transport, in order to avoid unnecessary additional costs due to incorrect delivery.</p>
<p>However, new restrictions and / or measures by the governments of the countries concerned can occur at any time. We are doing everything we can to provide you with current information on the situation around the coronavirus, but we would like to ask you to keep yourself informed about the development of the overall situation in the media.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Please note for your orders to NAVIS for ​​European land transport:</u></p>
<p>1.) Please transmit to us only transport orders that are <strong>not subject to any official restrictions</strong> and for which the <strong>recipients are open</strong> and can be approached.</p>
<p>2.) We therefore recommend that you <strong>check</strong> <strong>whether your customer can receive the goods</strong> or whether your supplier can hand over the goods to us before you commission us with the transport, in order to avoid unnecessary additional costs due to incorrect delivery or storage fees.</p>
<p>3.) It is possible that truck transport companies will not serve certain destinations in Europe as usual due to the Corona crisis and that there will therefore also be a <strong>shortage of loading space</strong>. We therefore cannot rule out the possibility that freight prices will be adjusted at short notice on individual routes.</p>
<p>4.) Please contact NAVIS at any time for the <strong>current status of your shipme</strong>nt and the current <strong>transport options for our land transports </strong>within <strong>Europe</strong> and <strong>to and from North Africa</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>D) Impact on the SEA FREIGHT supply chains</u></strong></p>
<p>The coronavirus outbreak continues to have a significant impact on global supply chains, especially in ocean freight. Globally, <strong>obstacles and restrictions</strong> on <strong>container transport</strong> routes, rail and road freight traffic, ports and terminals (such as blockades, factory closures by manufacturers and suppliers, disinfection requirements and quarantine restrictions) must be expected.</p>
<p>In addition, a <strong>lack of available container</strong> <strong>equipment</strong> and <strong>capacity</strong> bottlenecks on the part of the shipowner, refusal of access to ports and terminals as well as the refusal of the customs authorities to clear goods in and from certain countries are possible.</p>
<p>The shipping companies have not only thinned the number of departures to and from Asia with so-called <strong>&#8222;blank sailings&#8220;</strong>. The ocean freight market is meanwhile confronted with hundreds of &#8222;blank sails&#8220; on all major trade routes, which lead to a considerable shortage of the otherwise available shipping space and to a <strong>worldwide imbalance in container equipment</strong>. As a result of the massive shortage of freight space, there will be rate increases not only in maritime traffic between Europe and Asia, but possibly worldwide (<strong>peak season surcharges</strong>).</p>
<p>In certain circumstances, the smooth handling and performance of the supply chain can no longer be fully guaranteed, as this event is beyond the control of NAVIS. If <strong>additional costs</strong> arise, we point out that NAVIS will pay these additional costs, such as storage fees, demurrage and detention will be charged.</p>
<p>In addition to the above-mentioned restrictions in connection with the coronavirus, NAVIS will probably not always be able to meet obligations to provide capacities, equipment, transport routes and lead times at the prices offered.</p>
<p>We apologize for any interruptions and delays <strong>your shipment</strong> may experience. NAVIS <strong>will continue to monitor</strong> these and implement necessary measures <strong>to minimize disruptions. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>E) Impact on AIR FREIGHT supply chains</u></strong></p>
<p>Back on March 17th, 2020, the European Union passed an entry <strong>ban for people</strong> from non-EU countries.  On March 13, 2020, the USA had already issued an entry ban for people from the EU, among others. Many other countries have also announced entry bans or will issue corresponding bans.</p>
<p>Since this has brought <strong>global travel</strong> to a <strong>virtual standstill</strong>, all airlines have drastically reduced their passenger traffic capacities. Some airlines have now completely stopped their flight operations. In air freight traffic, therefore, <strong>almost exclusively pure cargo planes</strong> are used, but they are only available on a <strong>few main routes</strong>.</p>
<p>In the meantime, numerous airlines have switched to converting <strong>passenger planes</strong> <strong>into cargo planes</strong> at short notice. Some carriers not only fill the bellies below the passenger cabin of the large jets, but also transport cargo in the passenger cabins &#8211; some of them stored in packages on the seats and in the hand luggage compartments.</p>
<p>The resulting <strong>massive shortage of cargo space</strong> in air traffic is leading to <strong>drastic rate increases worldwide</strong>. Air freight customers unfortunately have to be prepared for higher air freight costs and longer transport times.</p>
<p>In the Corona crisis, <strong>air freight</strong> is an indispensable pillar to ensure <strong>basic supplies for people</strong> and the economy. Air freight is currently necessary to supply the world with the <strong>medical material</strong> necessary to combat the coronavirus pandemic. At the same time, however, the organizational challenges for the airlines during the Corona crisis have increased daily. The many differently <strong>strict entry and quarantine regulations </strong>are a burden for the crews of the mostly intercontinental operating industry and make planning difficult. This also applies to overflight and landing permits.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>F) Health of our employees and preventive measures by NAVIS</u></strong></p>
<p>We pay particular attention to protecting the <strong>health and safety of our employee</strong>s and ensuring that <strong>our customers&#8216; supply chains</strong> run as smoothly as possible during this time. We continuously provide our employees with information so that they can support our customers with the best possible advice.The health and safety of our customers and employees remains our top priority. So far we have not had a report of an infected case in our workforce.</p>
<p>In addition, we have started to actively involve drivers, service providers and employees in prevention. In addition to communication on <strong>hygiene measures</strong>, we conduct surveys to determine whether people have been in risk countries or areas in the past few weeks, for example. In this way we want to <strong>reduce the risk of infection</strong> for our employees and customers and ensure the continuation of our business activities. We have tried to inform you about the most important current effects of the corona pandemic on the international supply chains.</p>
<p>If you have any <strong>information</strong> or <strong>questions</strong> about the effects of the corona pandemic on international supply chains, please do not hesitate to contact us.</p>
<p><strong>We wish </strong>all of our employees, customers, partner companies and suppliers that <strong>you stay healthy and survive the Corona period well.</strong><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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<table style="height: 5px;" width="5">
<tbody>
<tr>
<td width="509"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Infektionsschutzgesetz ab 24.11.2021 &#8211; Auswirkungen auf die Lieferketten &#8211; Erklärung der NAVIS zur 3G-Regelung für betriebsfremde LKW-Fahrer</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/neues-infektionsschutzgesetz-ab-24-11-2021-auswirkungen-auf-die-lieferketten-erklaerung-der-navis-zur-3g-regelung-fuer-betriebsfremde-lkw-fahrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 05:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Export-See]]></category>
		<category><![CDATA[Import-See]]></category>
		<category><![CDATA[Land-Verkehre]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>am 24.11.2021 ist in Deutschland bekanntermaßen das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie in Kraft getreten. Die <strong>NAVIS</strong> hat in allen deutschen Betriebsstätten der Unternehmensgruppe die <strong>3G-Regelung </strong>bereits ab dem 22.11.2021<strong> vollumfänglich umgesetzt</strong> und wir freuen uns, dass fast alle unsere Mitarbeiter*innen inzwischen geimpft sind.</p>
<p>Wir müssen nun aber feststellen, dass es aufgrund der äußerst kurzfristig erlassenen 3G-Regelungen bundesweit zu erheblichen Unsicherheiten kommt, ob <u>die 3G-Regelungen</u> auch für betriebsfremde Beschäftigte, vor allem für das <strong>LKW-Fahrpersonal</strong> gelten. Nach dem Wortlaut des § 28b IfSG kann durchaus angenommen werden, dass die Kontroll- bzw. Nachweispflichten lediglich auf das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer begrenzt sind und dass die Kontrollkompetenz eines Unternehmens sich <u>nicht auf Betriebsstätten-fremdes (Fahr-Personal) bezieht,</u> das sich unter Berücksichtigung sämtlicher betrieblicher Hygiene- und Schutzmaßnahmen nur kurzfristig in Betriebsstätten aufhält (z. B. zu Zwecken der Abholung und Anlieferung von Waren).</p>
<p>Zur Frage, wie die Begriffe &#8222;Arbeitsstätte&#8220; und &#8222;Beschäftigte&#8220; im Sinne des § 28b Abs. 1 der seit 24. November 2021 geltenden Neufassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) auszulegen sind, haben sich nach einer Mitteilung des DSLV (Bundesverband Spedition und Logistik) das <strong>Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur</strong> (BMVI) und das <strong>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</strong> (BMAS) am 25.11.2021 auf eine Auslegung verständigt, die u. a. zu einer Erleichterung bei der Umsetzung der 3G-Prüfpflicht bei Be- und Entladevorgängen führt:  <u>Fahrzeuge oder Verkehrsmittel gelten</u> &#8211; anders als ursprünglich vom BMVI mitgeteilt &#8211; <u>nicht als Arbeitsstätten</u> im Sinne des § 28b Abs. 1 IfSG.  Zwar haben auch  Berufskraftfahrer bei Betreten von Arbeitsstätten anderer Arbeitgeber (z.B. beim Be- und Entladen von Gütern) grundsätzlich einen 3G-Nachweis mitzuführen und ihr eigener Arbeitgeber hat das Mitführen zu prüfen. Von dieser Verpflichtung sind <strong>Berufskraftfahrer</strong> allerdings <u>dann ausgenommen</u>, wenn in der Betriebsstätte <strong>physische Kontakte zu Dritten ausgeschlossen</strong> werden können. Dies ist dann der Fall, wenn entweder <u>keine weiteren Personen zugegen sind</u> oder ein <u>Kontakt </u>durch die jeweiligen Hygienepläne der Betriebsstätten<u> ausgeschlossen werden kann. </u></p>
<p>Ungeachtet der juristischen Bewertung des § 28b IfSG kann jedes Unternehmen, das Waren versendet oder empfängt, einseitig von seinem <strong>Hausrecht</strong> Gebrauch machen, und auf Einhaltung der 3G-Regelung auch für betriebsfremde LKW-Fahrer bestehen.</p>
<p>Unabhängig von der Interpretation der Rechtslage müssen sich in Deutschland allerdings alle an der Lieferkette Beteiligten der <strong>Realität bewusst sein</strong>, dass eine kurzfristige Ausweitung der 3G-Regelung auf betriebsfremde LKW-Fahrer dazu führen wird, dass sich bundesweit <u>viele nationale und internationale Gütertransporte derzeit möglicherweise nicht mehr durchführen lassen. </u></p>
<p>Als internationaler Spediteur organisieren wir weltweite Transporte und setzen unter anderem für die Abholung und die Zustellung Ihrer Sendungen zuverlässige und im Rahmen unseres zertifizierten Qualitätsmanagementsystems zugelassene und bewährte LKW-Frachtführer ein. Aber derzeit ist es für uns wie auch für das gesamte Transportgewerbe schwierig sicherzustellen, dass Ladestellen nur noch von „3G-Fahrern“ bedient werden. Zum einen waren LKW-Fahrer bisher von Nachweispflichten befreit, zum anderen werden aufgrund des eklatanten Fahrermangels inzwischen auch viele Fahrer aus Osteuropa eingesetzt, die meist mit dem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff Sputnik geimpft sind. Zudem haben LKW-Fahrer, die bereits vor Verabschiedung und Inkrafttreten des Gesetzes ihre Fernverkehrstouren begonnen haben, unterwegs keine Testmöglichkeiten zur Verfügung. Bundesweit wurden die meisten Teststationen in den letzten Wochen abgebaut und für LKW-Fahrer ist es ohnehin kaum möglich mit Ihren LKW Teststationen in den Innenstädten anzufahren. Eine tägliche, valide Überprüfung nicht geimpfter oder genesener Fahrer ist organisatorisch derzeit nahezu unmöglich.</p>
<p>Bitte haben Sie daher dafür Verständnis, dass die <strong>NAVIS</strong> <u>gegebenenfalls</u> <strong>Transportaufträge nicht annehmen</strong> und durchführen kann, sofern eine geforderte 3G-Pflicht von unseren LKW-Frachtführern bzw. dem LKW-Fahrer nicht erfüllt werden kann.</p>
<p>Für die NAVIS hat die <strong>Gesundheit und Sicherheit</strong> unserer Kunden, Mitarbeiter sowie der Beschäftigten unserer eingesetzten Frachtführer oberste Priorität. Wir beurteilen die 3G-Regelung am Arbeitsplatz als eine überaus sinnvolle Maßnahme, die Pandemie zu bekämpfen.</p>
<p>Die strikte Anwendung der 3G-Regel für alle betriebsfremden LKW-Fahrer wird aber derzeit kaum umsetzbar sein. Stattdessen sollte es den betriebsfremden <strong>LKW-Fahrern unter Einhaltung</strong> der bislang geltenden <strong>Hygiene- und Schutzmaßnahmen</strong> unserer Kunden (z.B. Maskenpflicht, Abstandswahrung, Verbleiben im Führerhaus während der Be- und Entladung oder das Nichtbetreten von geschlossenen Betriebsräumen) möglich sein, die <strong>Be- und Entladestellen anzufahren</strong>.</p>
<p>Mit der Bitte um Ihr Verständnis freuen wir uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.</p>
<p><em>Wir hoffen, dass wir alle von einer Infektion verschont bleiben und dass wir alle die Corona-Krise weiterhin gut überstehen werden !</em></p>
<p><em> </em></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>China &#8211; Neuer Corona-Ausbruch führt zu weiteren Verzögerungen in der Containerschifffahrt von und nach Europa</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/china-neuer-corona-ausbruch-fuehrt-zu-weiteren-verzoegerungen-in-der-containerschifffahrt-von-und-nach-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 08:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Export-See]]></category>
		<category><![CDATA[Import-See]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neuer Corona-Ausbruch in der für Handel und Produktion wichtigen südchinesischen Provinz Guangdong mit der Sonderwirtschaftszone Shenzhen verzögert erneut den weltweiten Containerschiffsverkehr und somit auch die Seefrachtverladungen von China nach Europa und umgekehrt. Nachdem Ende Mai 2021 mehrere Meldungen über neue Corona-Fälle mit der neuen Delta-Variante eingingen, wurden inzwischen fast alle Containerterminals im Hafen von Shenzhen, dem 4. größten Containerhafen der Welt, geschlossen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer <strong>Corona-Ausbruch</strong> in der für Handel und Produktion wichtigen südchinesischen Provinz<strong> Guangdong</strong> mit der Sonderwirtschaftszone <strong>Shenzhen</strong> <strong>verzögert </strong>erneut<strong> den weltweiten Containerschiffsverkehr</strong> und somit auch die Seefrachtverladungen von China nach Europa und umgekehrt. Nachdem Ende Mai 2021 mehrere Meldungen über neue Corona-Fälle mit der neuen Delta-Variante eingingen, wurden inzwischen fast alle Containerterminals im Hafen von <strong>Shenzhen, </strong>dem 4. größten Containerhafen der Welt<strong>, </strong>geschlossen. Dazu zählen auch die Terminals in <strong>Yantian,</strong> <strong>Chiwan,</strong> <strong>Shekou und Nansha.</strong></p>
<p>Viele Containerreedereien haben nun entschieden, diese <strong>Terminals in Shenhzen</strong> mit ihren Schiffen derzeit <strong>nicht mehr anzulaufen</strong>. Es muss besonders für europäische Importeure mit massiven <strong>Verzögerungen im Warenverkehr</strong> gerechnet werden. Wann wieder Normalbetrieb herrscht, ist derzeit unklar.</p>
<p>Besonders relevant für die Verzögerungen sind die Terminals von<strong> Yantian</strong>, über die mehr als 30 % des Außenhandels der Provinz Guangdong und unter anderem ca. 25 %  des Handels von China mit den USA abgewickelt werden. Insgesamt betrug der Containerumschlag in den Terminals von Shenzhen im Jahr 2020 mehr als <strong>26,5 Millionen TEU</strong> und ist damit ca. dreimal so hoch wie in Hamburg und fast doppelt so hoch wie in Rotterdam gewesen.</p>
<p>Bei der Ankunft in Europa sind<strong> Schiffsverzögerungen </strong>von mindestens 14 Tagen zu erwarten. Auch in Europa wird sich dadurch die <strong>Situation für</strong> <strong>Exportcontainer</strong> in den kommenden Monaten <strong>erneut verschärfen</strong>, da durch die verzögerten Schiffsankünfte in Europa wiederum<strong> Leercontainer fehlen </strong>werden. Zudem behindern strenge Verkehrskontrollen und Quarantäneregelungen den Seehafen-Hinterlandverkehr in der Provinz Guangdong.</p>
<p>Die <strong>Seefracht-Teams in allen NAVIS Häusern</strong> sind mit den Reedereien täglich in Kontakt, um den aktuellen Versandstatus der Containerverladungen aus Süd-China zu prüfen und um ggf. Container nach Rücksprache mit unseren Kunden umzudisponieren.</p>
<p>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gern an Ihren gewohnten <strong>Ansprechpartner bei der NAVIS.  </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona-Krise: Britisch-französische Grenze für begleiteten Frachtverkehr wieder offen &#8211; Fahrer benötigen negativen Corona-Test</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/corona-krise-britisch-franzoesische-grenze-fuer-begleiteten-frachtverkehr-wieder-offen-fahrer-benoetigen-negativen-corona-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 14:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Land-Verkehre]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ganz aktuell erhalten wir vom DSLV Bundesverband Spedition und Logistik die Nachricht, dass nach einer Einigung beider Länder nun auch der<strong> begleitete grenzüberschreitende Frachtverkehr zwischen Großbritannien und Frankreich wieder erlaubt ist. </strong>Bahn,- Luft- und Seeverkehre haben ihre Dienste wieder aufgenommen. </p>
<p>Damit dürfen auch die <strong>in Südengland festsitzenden Lkw-Fahrer</strong> ihre Heimfahrten fortsetzen. Dazu <strong>benötigen </strong>sie ebenfalls<strong> ein negatives Testergebnis.</strong> Als Tests werden Schnelltests akzeptiert, deren Ergebnisse bereits innerhalb von 30 Minuten vorliegen.</p>
<p>Die britische Regierung hat die festsitzenden Lkw-Fahrer aufgefordert, ihre Standorte nicht zu verlassen, bevor sie getestet wurden. Dazu wurde in Großbritannien ein Massentest aufgelegt, bei dem mobile Teams die Fahrer aufsuchen und in ihren Fahrerkabinen unter Aufsicht testen. Die Testergebnisse werden den Fahrern per SMS oder E-Mail mitgeteilt. Die Identifikation erfolgt anhand der Kennzeichen.</p>
<p>Als Testzentrum fungiert der ehemalige Flughafen Manston Airfield, wo den Fahrern warme Getränke, Lebensmittel und sanitäre Anlagen zur Verfügung stehen. Daneben werden auch die Fahrer aufgesucht, die entlang der Autobahn A 20 parken. Fahrer mit einem negativen Testergebnis dürfen ihre Fahrt in Gruppen fortsetzen.</p>
<p><strong>Fahrer, die positiv getestet werden müssen eine 10-tägige Quarantäne antreten</strong>. Dazu werden sie vom Flughafengelände in Unterkünfte geleitet, die Ihnen die lokale Verwaltung in Kent und die britische Regierung zur Verfügung stellen.</p>
<p>Die französische Regierung hat angekündigt, <strong>Stichprobekontrollen bei den rückkehrenden Lkw-Fahrern</strong> durchzuführen. Vor diesem Hintergrund hat Französische Botschaft im Vereinigten Königreich auf Ihrer Internetseite Hinweis veröffentlicht, für welche Antigen-Tests die Ergebnisse für die Einreise nach Frankreich anerkannt werden sollen:</p>
<p><a href="http://nvwr.mjt.lu/lnk/AVYAABttLvUAAAAAAAAAAGjAXaMAASKLM88AAAAAAAmyIQBf405hjvLWAykaQ_yk0dEqxDFxyQAJL4k/1/4qC0ZJkf1n161CxalCPGjA/aHR0cHM6Ly91ay5hbWJhZnJhbmNlLm9yZy9BbnRpZ2VuLXRlc3RzLWF1dGhvcml6ZWQtZm9yLWVudHJ5LXRvLUZyYW5jZS1mcm9tLVVL">https://uk.ambafrance.org/Antigen-tests-authorized-for-entry-to-France-from-UK</a></p>
<p>Die gegenwärtige Regelung soll am 31. Dezember 2020 erneut überprüft werden gilt zunächst bis zum 6. Januar 2021.</p></div>
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		<item>
		<title>Coronavirus-Mutation &#8211; Eurotunnel ist gesperrt und das Fährterminal in Dover geschlossen / Flugverbote von und nach Großbritannien</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/coronavirus-eurotunnel-ist-gesperrt-und-das-faehrterminal-in-dover-geschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 22:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Land-Verkehre]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Angesichts der in Großbritannien aufgetretenen neuen Variante des Coronavirus schottet sich der europäische Kontinent zunehmend ab. Nachdem mehrere Länder Einschränkungen des Flugverkehrs und Landeverbote von Flügen aus Großbritannien verhängt haben, ordnete <strong>Frankreich</strong> nun auch ein <strong>Einreiseverbot für britische Reisende auf dem Luft-, See- und Landweg</strong> an. Ein <strong>Einreiseverbot auf dem Luftweg hat auch Deutschland verhängt</strong>. Diesem schloss sich die <strong>belgische Regierung</strong> an. Die Einfuhr von Gütern bleibt weiterhin erlaubt.</p>
<p>An diesem Sonntag, den 20.12.2020  um 23 Uhr<strong> schließt Frankreich die Grenzen</strong>, das betrifft auch die Verbindungen über den <strong>Eurotunnel</strong>. Die letzte Shuttle-Verbindung nach England ging um 21.34 Uhr. Auch das <strong>Fährterminal im englischen Dover ist geschlossen</strong>.</p>
<p>Neben Frankreich schließt auch Belgien für mindestens 24 Stunden seine Grenzen zu Großbritannien; das betrifft ebenfalls den Eurostar-Zug durch den Tunnel unter dem Ärmelkanal.</p>
<p>Die Maßnahmen fallen in eine Zeit, in der die <strong>Ungewissheit über den Ausgang der Brexit-Verhandlungen</strong> bereits für ein Verkehrschaos sorgt. Vor dem britischen Hafen Dover sowie vor dem Eurotunnel <strong>stauten sich auch am Wochenende Lastwagen kilometerweit</strong>. <strong>Viele Häfen</strong> sind bereits wegen des Weihnachtsgeschäfts und Lieferungen medizinischer Gütern in der Corona-Pandemie<strong> überlastet.</strong></p>
<p>Über die <strong>Auswirkungen</strong> des Brexit <strong>auf den Warenverkehr</strong> mit UK und auf Ihre <strong>Transport- und Verzollungsaufträge an die NAVIS</strong> haben wir ein <strong>Informationsschreiben</strong> erstellt, dass Sie ebenfalls auf unserer Internetseite <a href="https://www.navis-ag.com/downloads/">https://www.navis-ag.com/downloads/</a> herunterladen können.</p>
<p>Für weitere Rückfragen zu unseren Verkehren von und nach Großbritannien stehen Ihnen Ihre <strong>gewohnten Ansprechpartner der NAVIS</strong> jederzeit gern zur Verfügung.</p>
<p>Zum aktuellen <strong>Status Ihrer Sendung </strong>sowie zu den <strong>aktuellen Transportmöglichkeiten unserer Landverkehre innerhalb Europas sowie von und nach Nordafrika  </strong>wenden Sie sich gern bei der NAVIS jederzeit an die in den <strong>Verladeplänen</strong> aufgeführten Mitarbeiter:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2020/11/Sonderverladeplan-NAVIS-Weihnachten-Neujahr-2020_2021.pdf">Sonder-Verladeplan Weihnachten &#8211; Neujahr 2020 &#8211; 2021 Landverkehre NAVIS Hamburg</a></li>
<li><a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2020/06/Verladeplan-Hamburg-deutsch-2020-06-25.pdf">Verladeplan Landverkehre NAVIS Hamburg</a></li>
<li><a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2020/06/Verladeplan-Bremen-deutsch-2020-06-25.pdf">Verladeplan Landverkehre NAVIS Bremen</a></li>
<li><a href="https://www.navis-ag.com/wp-content/uploads/2020/06/Verladeplan-Hannover-deutsch-2020-06-25.pdf">Verladeplan Landverkehre NAVIS Hannover</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona-Warn-App soll die Ausbreitung von COVID-19 eindämmen</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/corona-warn-app-soll-die-ausbreitung-von-covid-19-eindaemmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heino Beimgraben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die deutsche Bundesregierung hat seit dem 15.06.2020 eine <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app"><strong>Corona-Warn-App</strong></a> zur Verfügung gestellt. Die App soll helfen, die <strong>Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen</strong>. Sie dokumentiert die <strong>digitale Begegnung zweier Smartphones.</strong> So kann die App Sie besonders schnell darüber informieren, falls Sie Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person hatten. Je schneller Sie diese Information erhalten, desto geringer ist die Gefahr, dass sich viele Menschen anstecken.</p>
<p>Deshalb ist die <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app"><strong>Corona-Warn-App</strong></a> neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstandhalten und Alltagsmasken <strong>ein wirksames Mittel,</strong> um das Coronavirus einzudämmen. </p>
<p>Die wichtigsten <strong>Fragen und Antworten</strong> zu der Corona-Warn-App finden Sie <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392"><strong>hier.</strong></a></p>
<p> </p></div>
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			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Fracht- und Abfertigungssituation am Flughafen Frankfurt / zeitliche Verzögerungen</title>
		<link>https://www.navis-ag.com/aktuelle-fracht-und-abfertigungssituation-am-flughafen-frankfurt-zeitliche-verzoegerungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Kaminski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 13:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.navis-ag.com/?p=10772</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Importaufkommen am Flughafen Frankfurt ist weiterhin besonders hoch.</p>
<p>Insbesondere die große Menge an Hilfsgütern im Import hat in der letzten Woche weiter angehalten und somit zu einer ungefähren Verdoppelung der Packstückzahlen geführt.</p>
<p>An den Spitzentagen erreichten die Läger fast ihre flächen- und ressourcenmäßigen Kapazitätsgrenzen. Erschwerend kommen die Einschränkungen, wie die Einhaltung von Mindestabständen, durch den Infektionsschutz hinzu.</p>
<p>Den Empfehlungen der Speditionen folgend wurden vor dem Import-Auslieferungsbüro der Installationen vorgenommen, um eine bessere Einteilung der wartenden Personen zu erreichen. Dies bringt leider zur Zeit ebenso zeitliche Verzögerungen bei Auslieferungen mit sich.</p>
<p>Für Fragen steht Ihnen unser Luftfrachtleiter Herr Helge Köpfer gerne zur Verfügung / Tel.: (040) 789 48 &#8211; 425</p></div>
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